Umgang mit dem Corona-Virus - Informationen für Mitgliedseinrichtungen

Unsere Mitgliedseinrichtungen, Einrichtungen und Dienste haben sich auf die steigende Zahl von Covid-19 beziehungsweise Corona-Infektionen in Niedersachsen eingestellt.

Gemäß den örtlich geltenden Vorschriften und Empfehlungen der Gesundheitsämter bzw. des Robert-Koch-Institutes wurden alle erforderlichen Vorsorge- und Schutzmaßnahmen getroffen.

Gerade in der Arbeit mit älteren Menschen, in Pflege- und Senioreneinrichtungen ist der Schutz von Mitarbeitenden, Patienten, Gästen, Bewohnerinnen und Bewohnern sehr wichtig.

Vorrangiges Ziel ist es Übertragungswege zur Verbreitung des Virus zu minimieren. So kann bereits Erkrankten so gut wie möglich geholfen werden.


Was tun bei Verdacht?
Folgende Symptome können auf eine Infektion hinweisen:

  •     Fieber
  •     Husten
  •     Atemprobleme wie Kurzatmigkeit
  •     Muskel- und Gelenkschmerzen
  •     Kopfschmerzen
  •     Halsschmerzen
  •     Übelkeit/Erbrechen
  •     verstopfte Nase/Schnupfen
  •     Durchfall

In diesen Fällen sollte der Hausarzt beziehungsweise die Ärztin der Einrichtung telefonisch (!) kontaktiert werden. Sie entscheiden über das weitere Vorgehen. Bitte nicht die Praxen, die Ambulanzen oder Notaufnahmen von Kliniken aufzusuchen.

Über die Telefonnummer 116 117 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist eine Hotline erreichbar.
 

Hinweise für Altenpflegeeinrichtungen

Das Robert-Koch-Institut hat am 6. März Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19/Corona-Krankheitsverlauf veröffentlicht. Darin sind auch Hinweise zur Prävention und zum Management von Erkrankungen in Alten- und Altenpflegeheimen enthalten.

Informationen und Hilfestellungen des Robert Koch Institutes für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Ausfall von Pflegepersonal in Pflegeeinrichtungen
Die Pflegepersonaluntergrenzen in Krankenhäusern können vorübergehend im Einzelfall unterschritten werden, wenn krankheits- oder quarantänebedingt ein Ausfall von Pflegepersonal zu verzeichnen ist.
Die Diakonie in Niedersachsen setzt sich gemeinsam mit den Pflegeverbänden auf der Landesebene dafür ein, ebenfalls entsprechende Vorkehrungen für Personalausfälle in der Altenpflege zu treffen.

 

 

 

Meldungen 2019
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09.03.2020

Save the Date: NEVAP Pflegekongress am 10. und 11. Juni in Oldenburg

Pflege (-versicherung) im Umbruch

Die Pflege steht zurzeit im Mittelpunkt der gesellschaftlichen und politischen Diskussion. Eine grundlegende Neuorientierung der Pflege (-versicherung) ist notwendig.
18.02.2020
Foto v.l.: Frank Pipenbrink (Geschäftsführer NEVAP), Wilfried Wesemann (stellvertretender Vorstandsvorsitzender DEVAP), Anna Leonhardi (Geschäftsführerin DEVAP), Thomas Feld (Theologischer Vorstand Diakonisches Werk der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg e.V.

2. Werkstattgespräch von NEVAP und DEVAP in Osnabrück

Die Krise der Pflege ist auch eine Krise der Pflegeversicherung. Auch beim zweiten Werkstattgesprächs des Deutschen Evangelischen Verbandes für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) mit dem Niedersächsischen Evangelischen Verbandes für Altenhilfe und Pflege (NEVAP) am 12. Februar ging es um eine grundlegende Neuorientierung der Pflegeversicherung.
17.01.2020
v.l.: Frank Pipenbrink (NEVAP), Hans-Joachim Lenke (Vorstand DW Niedersachsen), Anna Leonhardi (DEVAP), Christian Sundermann (Vorstand NEVAP), Dr. Bodo de Vries (Vorstand DEVAP), Dunja Wörthmann (Dachstiftung Diakonie / Foto: Ines Goetsch

Pflege neu denken - Pflegeversicherung umbauen

Werkstattgespräch am 16. Januar in Hannover

Bei einer gemeinsamen Fachveranstaltung diskutierten Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Evangelischen Verbandes für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) mit Vorstand und Mitgliedern des Niedersächsischen Evangelischen Verbandes für Altenhilfe und Pflege (NEVAP) und der Landesdiakonischen Werke über die Zukunft der Pflegeversicherung.
20.12.2019

Pflege darf nicht zur Armutsfalle werden

NEVAP fordert Einführung eines Pflegewohngeldes für stationär versorgte Menschen in Niedersachsen

Der Niedersächsische Evangelische Verband für Altenhilfe und Pflege e.V. (NEVAP) fordert die Einführung eines Pflegewohngeldes für Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen.
03.12.2019

NEVAP begrüßt "Konzertierte Aktion Pflege" in Niedersachsen

Aubruch für bessere Pflege

Der Vorstand des NEVAP begrüßt die Ende Oktober 2019 erzielte Einigung zur Verbesserung der Lohn- und Arbeitsbedingungen in der Pflege mit der Niedersächsischen Landesregierung.
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